Der Bundesgerichtshof hat am 22.09.2015 die von Verbraueranwälten vertretene Auffassung bestätigt, dass Darlehensnehmer nach Widerruf im Rahmen der Rückabwicklung grundsätzlich einen Anspruch auf Nutzungsentschädigung in Höhe des Verzugszinssatzes haben.  Damit hat er die Rechte der Verbraucher bei Widerruf des Darlehensvertrages wegen falscher Widerrufsbelehrung entscheidend gestärkt.

Denn durch die vom BGH vorgenommene Berechnung der Rückabwicklung haben die Darlehensnehmer viel höhere Ansprüche gegen die Bank als regelmäßig freiwilligvon den Banken zugestanden wird. Falls Sie Ihe Ansprüche prüfen lassen wollen, wenden Sie sich an uns und vereinbaren Sie einen Termin.

 

21.10.2015 Gregor Ziegler, Fachanwalt für Bank- und Kapitalmarktrecht