In Duisburg will Thyssenkrupp die Grobblechproduktion mit etwa 800 Mitarbeitern aufgeben. Für das Grobwalzwerk in Hüttenheim gibt es danach nur eine Zukunft, wenn bis Ende 2021 ein Käufer für das Werk gefunden wird. Das gilt aus Sicht von Experten aber eher als unwahrscheinlich.

In einem ersten Schritt ist ein Abbau von bis zu 2000 Stellen in den nächsten drei Jahren vorgesehen. Weitere etwa 1000 Stellen sollen bis 2026 wegfallen. Duisburg soll als wichtigster Stahlstandort von Thyssenkrupp gestärkt werden. Davon sollen vor allem die Werke im Duisburger Norden profitieren, wo rund 12.000 Menschen beschäftigt sind. Der Konzern sagte Investitionen in dreistellige Millionenhöhe zu und kam damit den Forderungen des Betriebsrats entgegen.

Quelle:rp-online.de

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